Unternehmerisch denken
Unternehmerisch denken

Unternehmerisch denken lohnt sich

Unternehmerisch denken ist der Schlüssel zum Erfolg. Warum werden die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer? Robert Kiyosaki – heute selbst Unternehmer und mehrfacher Millionär – weiß: „Es liegt daran, dass reiche Eltern ihren Kindern beibringen, wie sie mit Geld richtig umgehen müssen. Armen fehlt dieses Wissen, sie bleiben ewig Arm.“

Wir lernen in der Schule an den Universitäten die Gesetze der Physik und können die Photosynthese erklären aber was die staatliche Schulen und Universitäten an finanzieller Bildung vermitteln, ist leider unzureichend. So starten wir in den ersten Job und befinden uns bereits im Hamsterrad, bevor das Leben richtig begonnen hat. Die finanziellen Herausforderungen der heutigen Zeit lassen sich so jedenfalls nicht lösen.

 

Unternehmerisch denken lernen

selbstständig machen im Netz Uns ist wichtig, dass dein Weg in die Selbstständigkeit eine Erfolgsstory wird. Du sollst einen langfristigen Erfolg genießen, deshalb verbindet Finafix die drei Säulen „Unternehmerisch Denken“ mit „Finanzieller Intelligenz“ und „Emotion“. Warum genau diese drei Faktoren für dich so wichtig sind und wie du das meiste für dich raus holst, lernst du im Folgenden.

Jeder kann finanziell erfolgreich sein. Unternehmerisch denken ist kein Hexenwerk. Es kommt hier auch weniger auf das Elternhaus oder die Schulbildung an sondern vielmehr auf den Willen und deine persönliche Motivation. Die Grundprinzipien lernst du hier. Wir verraten dir auch, wie du die Theorie in die Praxis bringst und an welchen Stolperfallen die meisten Menschen scheitern.

„Wenn es so einfach ist, warum macht es dann nicht jeder?“

Nun, die Frage ist natürlich berechtigt und die Antwort verblüffend einfach: die meisten Menschen wissen zwar, dass man als Angestellter nicht reich wird aber sie akzeptieren es und ändern nichts. Die Personen, die etwas ändern möchten, wissen häufig nicht, was konkret geändert werden müsste. Und selbst von den Menschen, die diesen Artikel lesen, liest nicht mal die Hälfte zu Ende. Das erlangte Wissen in die Realität umsetzen – das tut nur ein kleiner, einstelliger Prozentsatz.

Wir wissen nicht, warum die Masse der Menschen so träge ist. Wenn du der Ansicht bist, dass ein Bürojob mit kleinem Gehalt und hohem Risiko (hierzu später mehr), sowie steigender Arbeitsbelastung die erste Wahl ist – dann verlasse jetzt Finafix und schalte deinen Fernseher ein. 

Wenn du hingegen Einfluss auf dein Leben nehmen möchtest, dann solltest du weiter lesen und dir auf die Schulter klopfen, denn Du gehörst damit bereits zu den wenigen, die anpacken und durchstarten möchten. Unternehmerisch denken heißt vor allem, aus Überzeugung handeln. 

 

Fleiß und Preis

„Sei fleißig. Dann wird was aus dir.“ Das lernen wir schon in der Schule. Sei fleißig, arbeite hart und lerne viel. Dann bekommst du später einen guten Job und hast ausgesorgt. Fleiß als Schlüssel zum Erfolg – so lernen wir das in der Schule. So sagen uns das auch die Lehrer. Unser gesamtes Bildungssystem ist darauf ausgelegt, dass wir hart arbeiten, alles geben und irgendwann wie eine Arbeitsbiene fleißig unsere Arbeit verrichten. 

Unternehmerisch denken Wer fleißig arbeitet kann viel Geld verdienen. Es gibt allerdings keine Gewähr, dass dem wirklich so ist. Fleißige Krankenschwestern, engagierte Sozialpädagogen und Menschen wie du und ich geben alles und werden vom Angestellten Gehalt dennoch nicht reich. Statt vermögend und finanziell unabhängig, werden viele krank und schwach. Zeitdruck, Stress und wachsende Unsicherheit haben die Quote an Burnout Patienten deshalb auf einen neuen Rekordwert getrieben.

Woran liegt das?

Zum einen steigt der Arbeitsdruck rasant. Weniger Personal und steigendes Arbeitsvolumen führen dazu, dass  Arbeitnehmer ihre eigenen Leistungen ständig übertreffen müssen, um die aktuelle Position zu sichern. Bei den Beschäftigten entsteht der Eindruck, dass sie sich auf früheren Erfolgen und Leistungen nicht „ausruhen“ dürfen und immer mehr leisten müssen, um ihre derzeitige Stellung zu halten. Wer permanent und dauerhaft 100% gibt, wird bereits als „normal“ abgestempelt. Ein Grund, weshalb Burnout und Krankheitstage rasant ansteigen.

Zielvereinbarungen

Zielvereinbarungen tun ihr übriges. In den meisten größeren Konzernen sind Jahresgespräche, Mitarbeitergespräche oder Verkaufsvorgaben Standard. Der Trick: erreicht der Mitarbeiter die gesteckten Ziele, werden für das Folgejahr höhere Ziele angesetzt. So wird auch nachvollziehbar, weshalb die hervorragende Leistung vom vorletzten Jahr heute als ungenügend abgestempelt wird. Das Verfahren wird zu Recht als belastend wahrgenommen und führt zu Frust und Verunsicherung. 

Der Frust lässt sich auch in einer aktuellen Studie zum Thema ablesen: ganze 44 Prozent der gaben an, im Ruhestand mit einer Verbesserung ihres Lebens zu rechen. Ist der Ruhestand mit also 67 die Erlösung? Und warum belasten wir uns 47 Jahre unseres Lebens mit Tätigkeiten, die uns weder glücklich noch finanziell unabhängig machen?

 

Zwischen den Zeilen der Forbes Liste

Wenn man so richtig reich werden möchte, dann ist es naheliegend und hilfreich, sich an Personen zu orientieren, die es bereits geschafft haben. Richtig? 

Es gibt in deinem Umfeld sicherlich Personen, die bereits über viel Geld verfügen oder ein hohes Einkommen haben. Vielleicht sind es Personen die du vom Sport kennst oder reiche Menschen aus den Medien. Die wirklich super Reichen finden sich in der Forbes Liste wieder. In diesem elitären Index gelangt man, wenn man über mindestens 1 Mrd verfügt. Zwar gehöre ich nicht zu diesem illustrem Kreis aber ich beobachte ihn gerne weil man von diesen Menschen unternehmerisch denken und handeln lernen kann.

In den Top 100 finden sich die unterschiedlichsten Menschen. Bis 2017 führte Bill Gates die Liste der reichsten Menschen. Aktuell bestehen die Top 10 aus folgenden Personen:

#1   Jeff Bezos, Gründer Amazon

#2   Bill Gates, Gründer Microsoft

#3   Warren Buffet, Gründer bloomberg.com

#4   Bernard Arnault, über 70 Unternehmen, darunter Louis Vuitton und Dior

#5   Carlos Slim Helu, Mexikanischer Unternehmer

#6   Amancio Ortega, Gründer Inditex (Zara)

#7   Lary Ellison, Gründer Oracle Software

#8   Mark Zuckerberg, Gründer Facebook

#9   Michael Bloomberg, Gründer Bloomberg Media 

#10 Larry Page, Gründer Google

 

Ist die Forbes Liste nicht etwas übertrieben?

Natürlich. Von uns wird morgen vermutlich niemand auf dieser Liste stehen. Das ist tatsächlich etwas weit gegriffen aber wir können von erfolgreichen Menschen lernen. Wir können lernen wie sie denken, handeln und agieren. Ich möchte deshalb, dass du dir über die Typen der Forbes Liste Gedanken machst. Alle der hier genannten Personen verbinden gewisse Gemeinsamkeiten.

Unternehmerisch denken und handeln

Was ist dir aufgefallen in der Forbes Liste? Scrolle nochmal nach oben, wenn du die Namen nicht mehr im Kopf hast.

Nun, alle der genannten Personen sind sicher motiviert und fleißig. Ohne Fleiß klappt das nicht mit der finanziellen Freiheit. Fleiß und Motivation sind Eigenschaften, die jeder mitbringen muss, weil es ohne nicht geht. Dennoch führen Fleiß und Motivation alleine nicht zwangsläufig zu finanzieller Freiheit. Die Gemeinsamkeiten der wirklich erfolgreichen Menschen sind das Unternehmertum und in vielen Fällen Online Business. Ganze 70% der erfolgreichsten Menschen haben ihr Glück dem Internet zu verdanken. Ist das nicht beeindruckend? Und vielmehr noch: ist das nicht auffällig?

Fleiß ist wichtig, keine Frage. Ohne Fleiß wirst du auch kein erfolgreicher Unternehmer. Offensichtlich ist jedoch, dass die Forbes Liste, welche regelmäßig die reichsten Menschen der Welt ermittelt – dort keinen einzigen „fleißigen Arbeiter“ listet. Das sollte uns doch zu denken geben.

jüngste Milliardärin Die jüngste Milliardärin unseres Planeten ist übrigens Laura Schmitt aus Wiesbaden, fleißigste Krankenschwester Deutschlands, welche auf Grund … leider nein. Die jüngste Milliardärin ist weder fleißige Krankenschwester noch sonstige Mitarbeiterin eines Unternehmens. Es ist Kylie Jenner, welche mit 21 Jahren die erste Milliarde für sich verbuchen konnte. Wie auch die ersten 10 der Forbes Liste ist Kylie Unternehmerin. Sie verkauft Lippenstifte und andere Kosmetik Produkte online und im Einzelhandel. Ihre Produkte sind Lippenstifte und andere Kosmetik. Die Produkte also weder innovativ noch besonders – Kyle schaffte den Sprung auf die Forbes Liste ausschließlich durch unternehmerisches Denken.

Mit ihrem Youtubekanal und OnlineShop erreichte Kyle Millionen Kundinnen. Sie nutzte das Internet geschickt und baute ihre Millionen nicht durch Zeiteinsatz sondern durch unternehmerisches denken und handeln auf.

 

Deine Leistung als Mitarbeiter

Die meisten von uns gehen einer geregelten Arbeit nach. Die Arbeitswoche hat 39 Stunden und der Arbeitsvertrag regelt das Gehalt. Wir verkaufen Zeit und erhalten dafür Geld. In der Realität werden aus den 39 Stunden oft 40 – 50 weil das dringende Projekt noch fertig werden muss oder weil es schlichtweg erwartet wird. Das Gehalt bleibt dabei fix. Berechnen wir unseren Stundenlohn, sinkt dieser, wenn wir „fleißig“ Überstunden leisten. Gar nicht so gut. 

Unternehmerisch denken lernen Doch ein zweiter Fehler steckt im System. Denn egal wie motiviert, leidenschaftlich und erfolgreich wir arbeiten – der Tag hat nur 24 Stunden. Selbst wenn wir drei Jobs annehmen und 24 Stunden durcharbeitet könnten, wäre nach 24 Stunden der Sache ein Ende gesetzt. In der Realität ist nach 10 bis maximal 12 Stunden eh Schluss weil wir das körperlich gar nicht stemmen können. 

Bedeutet: Wer Stunden verkauft, kann nicht reich werden, weil unsere tägliche Zeit limitiert ist. Bei gutem Gehalt ist ein gutes Leben möglich aber finanzielle Unabhängigkeit – also ein automatisches Einkommen unabhängig von der geleisteten Arbeitszeit – das ist als Angestellter unmöglich.

 

Reden wir über’s Geld

Unternehmerisch denken und Geld sparen als ExistenzgründerWer viel leistet, soll gut belohnt werden, richtig? Die meisten Menschen stimmen dieser Aussage zu, denn wer etwas tolles leistet und viel Verantwortung übernimmt, hat auch eine faire Gegenleistung verdient. Taucht man jedoch etwas tiefer ein, gehen die Meinungen bereits auseinander.

Als VW-Chef Martin Winterkorn 2014 ein Gehalt von fast 16 Millionen Euro einstrich, fragten sich viele ob das noch angemessen sei. Martin Winterkorn hat so viel verdient, wie 350 VW-Arbeiter am Band zusammen verdienen. Oder mit anderen Worten: er hat an jedem einzelnen Tag so viel verdient, wie seine Mitarbeiter in einem ganzen Jahr. Klar ist, dass jemand wie Herr Winterkorn fleißig und engagiert ist und eine hohe Verantwortung trägt. 

Andere sehen darin keine Leistung, weil das unternehmerische Risiko ohnehin auf die Beschäftigten übertragen wird. Trifft der Vorstand – wie im Dieselskandal passiert – eine Fehlentscheidung, verlieren die Mitarbeiter den Job. Der Vorstand wird ausgetauscht, hat aber in einem Monat bereits so viel verdient, wie ein normaler Mitarbeiter im gesamten Berufsleben. 

Was bedeutet das konkret?

Wir werden minimal bezahlt und tragen außerdem das volle, unternehmerische Risiko. Warum halten wir also an diesem Prinzip fest? Warum entscheidet sich die Mehrheit der Deutschen für einen Job als Angestellter wenn dies nicht zum Erfolg führt? Und warum sind wir bereit, von einer Entlassungswelle zur Nächsten zu rudern und damit Existenzrisiken zu tragen?

Die Antwort ist einfach: weil wir es so lernen. Es ist Teil unseres Systems, dass die einen für die anderen arbeiten und wir haben nur dieses eine System. Deshalb werden wir mit  Mini-Boni und kleine Zuckerl („Sie erhalten bei uns 40 EUR VL“  „Wir zahlen Ihre Bildschirmbrille“) suggerieren, dass Leistung honoriert wird. Es ist zudem der einfacher und bequemer Weg: Bewerbung abschicken, ein Gespräch führen und ein Leben lang monatlich Gehalt verdienen. 

Es ist die eigene Faulheit die uns in dieses Hamsterrad treibt. Dabei ist eines vollkommen klar: Ein Herr Winterkorn ist sicherlich nicht mit 40 EUR VL und einer Lesebrille zu VW gelockt worden. Klar ist aber auch, dass die geschätzten 131 Milliarden die Amazon Gründer Jeff Bezos sein eigen nennt, nur deshalb möglich sind, weil sehr viele Menschen bereit sind, für ein sehr niedriges Gehalt zu arbeiten. Die Frage ist also: auf welcher Seite möchtest du stehen?

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Unternehmerisch denken lernen

Finafix hat es sich zur Aufgabe gemacht, unternehmerisches Wissen zu vermitteln. Wer nicht das Glück hatte, in einer Unternehmerfamilie aufzuwachsen, hat hier die Möglichkeit auf den Erfahrungsschatz zuzugreifen. Finafix verkauft keine teueren Coachings, keine Mitgliedschaften oder Abos. Wir finanzieren uns hauptsächlich über die Klicks auf die Werbung und freuen uns deshalb, wenn du einen Werbepartner besuchst.

Die Artikel richten sich an Kleingewerbe, an Unternehmer und alle die finanziell unabhängig werden möchten. Unternehmerisch denken und handeln gehört daher zur Grunddisziplin. Wichtig dabei ist: starte einfach und hab keine Angst. Wir sind alle mit zwei Armen, zwei Beinen und einem Kopf mit Hirn auf die Welt gekommen. Jeder von uns hat die selben Voraussetzungen. Jeder kann deshalb Unternehmer werden. Einzig und allein unser Denken und Handeln bestimmt, was aus uns wird.

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Von Chris

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