In Zukunft investieren

In Zukunft investieren – 8 Tipps

Heute schon in Zukunft investieren – es ist einfacher gesagt als getan. Die folgenden 8 Tipps werden Ihnen helfen. Mit einer intelligenten Investition können Sie die Zukunft sichern, Vermögenswert absichern und dauerhaft Einnahmen generieren. Sachwerte als Geldanlage sind gefragt wie nie.

Geldanlage in Sachwerte

Die aktuelle Pandemie sorgt für Geldflut. Regierungen weltweit pumpen Milliarden in die Rettung von Wirtschaft und Arbeitsplätzen. Die Folge: Inflation. Für Deutschland liegt die aktuelle Inflation bei 3,9% – das entspricht einer Geldentwertung von 39% in 10 Jahren. Wer sein hart erarbeitetes Kapital in Sicherheit bringen möchte, investiert deshalb in Sachwerte. Hierzu zählen

  • Unternehmen (Aktien / Beteiligungen)
  • Edelmetalle (Gold, Silber, Osmium)
  • Grundstücke und Immobilien
  • Antiquitäten und Kunst

 

▶︎ Besonders lukrativ: Sachwerte als Geldanlage

Wie fängt man an, in Aktien zu investieren?

Sparen für den Ruhestand ist ein gängiges Anlageziel und verschiedene Sparkonten und Sparpläne sind speziell für diesen Zweck auf den Markt gekommen. Häufig muss der Inhaber jedoch eine Art Strafe zahlen, wenn er das Geld zu früh oder aus einem anderen Grund als der Verrentung abhebt. Vorfälligkeitszins und Negativzinsen verhageln die mini-Rendite zusätzlich. Sparkonten sind deshalb heute so unattraktiv wie nie zuvor. In Zukunft investieren heißt daher vor allem: weg von Sparkonten!

 

Altersvorsorge

Glücklicherweise ist der Einstieg in private Zusatzrenten, der Ihnen vom Arbeitgeber angeboten werden, recht einfach. Die Konten werden in der Regel durch Lohnabzüge direkt vom Brutto finanziert und können einen zusätzlichen Beitrag Ihres Arbeitgebers enthalten. Tipp: hier finden Sie unseren Gehaltsrechner brutto netto mit welchem Sie die Veränderung einfach und schnell berechnen können.

Aber nehmen wir an, Sie keine Arbeitgeber Altersvorsorge. Sie können ein individuelles Rentenkonto eröffnen oder privat in die gesetzliche Rente einzahlen. Beides lohnt sich in der Regel nicht, da bei den privaten Rentenversicherungen die Verwaltungskosten die Rendite auffressen. Der Staat ist an dieser Stelle zwar günstiger, garantiert ihnen jedoch nichts. Beide Optionen sind daher mit Vorsicht zu genießen.

 

Privat vorsorgen – ohne Versicherung

Immer mehr Menschen gehen dazu über, selbst die Verantwortung zu übernehmen. Ganz ohne Versicherung. Ohne Kapitalmonster im Hintergrund. Der Weg ist einfach, transparent und sogar günstiger als über klassische Versicherungen.

Sie richten lediglich ein Depot bei Ihrer Bank oder einem online Broker ein. Sie bespannen das Depot, so wie Sie auch die Rentenversicherung jährlich oder monatlich bespannen würden. Sie sind Ihre eigene Versicherung. In Zukunft investieren heißt Verantwortung übernehmen. Noch nie war dies so einfach wie heute!

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In Zukunft investieren – Steuern im Auge behalten

Wenn Sie in Ihre Zukunft investieren, dann bedeutet das, dass Sie auch auf alle Kapitalerträge auf dem Konto Steuern zahlen müssen. Bei Versicherungen ist das exakt identisch aber es fällt nicht direkt auf, weil die Versicherung die Steuern abführt. Steuerpflichtig sind Sie also, wenn Sie Sie Aktien verkaufen oder wenn Ihr Guthaben verzinst wird. Es ist wichtig zu wissen, dass diese Gewinne oder Einkünfte in dem Steuerjahr zu versteuern sind, in dem sie erwirtschaftet werden, und nicht, wenn sie entnommen werden.

▶︎ Lesen Sie auch: 15 Tipps zum Steuern sparen

Im Gegensatz zu Rentenkonten, bei denen es Einschränkungen gibt, wann Sie Geld abheben können, können Sie bei steuerpflichtigen Investmentdepots jederzeit Geld abheben. Da diese Konten keine Steuervorteile bieten, gibt es keine Beschränkungen, wann und wie Sie Ihr Geld abheben können oder wie viel Sie einzahlen können.

Wenn Sie online investieren oder ein Portfolio aufbauen, können Sie an der deutschen Börse investieren. Viele der an der Frankfurter Wertpapierbörse notierten Aktien sind für Händler aus anderen Ländern, insbesondere für europäische Anleger, zugänglich. Aber was sind das für Aktien und welche sind die wichtigsten deutschen Aktien, in die man investieren sollte, und wie werden sie analysiert?

 

In welche deutschen Aktien können Sie investieren?

Grundsätzlich besteht keine Einschränkung. Als Anfänger sollten Sie jedoch auf große, solide Werte setzen. Kaufen Sie nur, was Sie kennen und verstehen. Damit ist gemeint, dass Sie sich mit dem Unternehmen auseinander setzen sollen. Volkswagen beispielsweise ist ein DAX Konzern, den wir wohl alle kennen. Ob Sie die Aktie gut oder schlecht finden, liegt bei Ihnen. Sie müssen das Unternehmen kennen und einschätzen bevor Sie einen Kauf tätigen. Gleiches gilt auch für andere, europäische Werte. Diese werden im EuroStoxx zusammen gefasst. Hier finden sie zum Beispiel die niederländische Unilever oder den französischen Renault Konzern.

Wie wähle ich aus, in welche deutschen Aktien ich investiere?

Die Entscheidung, in welche deutschen Aktien investiert werden soll, hängt von mehreren Faktoren ab. Zunächst einmal müssen Sie diese Wahl entsprechend Ihrem Anlegerprofil treffen. Um die künftige Entwicklung dieser Aktien zu verstehen und zu antizipieren, müssen Sie diese Unternehmen genau kennen und ihr Wachstumspotenzial einschätzen können.

Bevorzugen Sie daher immer ein Unternehmen oder einen Tätigkeitsbereich, mit dem Sie sich wohl fühlen. Was die anderen zu berücksichtigenden Elemente betrifft, so müssen Sie natürlich die Fähigkeit der von Ihnen gewählten Aktie beurteilen, im Laufe der Zeit an Wert zu gewinnen. Dazu müssen Sie mehrere verschiedene, sich ergänzende Analysen durchführen, wie wir weiter unten sehen werden.

Und schließlich sollten Sie darauf achten, dass Sie eine Aktie wählen, über die Sie leicht hochwertige Informationen finden können. Wenn Sie in ausländische Aktien investieren, ist es wichtig, dass Sie über zuverlässige Quellen für Ihre Analysen verfügen.

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Wie analysiert man die wichtigsten deutschen Aktien?

Werfen wir einen genaueren Blick auf die Analyse der deutschen Aktien. Wie bei Aktien in anderen Ländern ist es empfehlenswert, die Arten der Analyse zu vervielfachen, um die Chancen auf Qualitätssignale zu maximieren. Die beiden von Anlegern am häufigsten genutzten Analysemethoden sind die technische und die fundamentale Analyse.

Für die technische Analyse sollten Sie sich für hochwertige Aktiencharts entscheiden, die den Kurs der von Ihnen gewählten deutschen Aktie in Echtzeit und live anzeigen. Idealerweise sollten diese Charts es Ihnen ermöglichen, aktuelle und vergangene Bewegungen schnell abzulesen und auch verschiedene Indikatoren anzuzeigen.

Bei der Fundamentalanalyse hingegen werden andere Daten als der Aktienkurs herangezogen, und zwar insbesondere die Ereignisse und Veröffentlichungen, die diese Aktie am ehesten beeinflussen können. Dazu können Finanzdaten des deutschen Unternehmens, wie Ergebnisse oder Kennzahlen, Nachrichten über durchgeführte strategische Operationen, Partnerschaften, Veräußerungen und Übernahmen oder Daten über Wettbewerber oder die Segmente, in denen die Gruppe ihre Haupttätigkeiten ausübt, gehören.

 

Wichtiger Hinweis

Der Artikel “in Zukunft investieren” stellt weder eine Anlageberatung noch eine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf bestimmter Anlagen dar. Bitte kaufen Sie nur, was Sie verstehen. Lassen Sie sich von unabhängigen Beratern aufklären. Investitionen in Einzelaktien sind mit hohen Risiken verbunden. Das Beispiel Wirecard zeigt auch, dass selbst DAX Titel nicht vor Insolvenz geschützt sind.

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Von Sebastian

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